Kemperhof informiert am 15. März über chronische Rückenbeschwerden
Rückenschmerzen sind mittlerweile eine weit verbreitete Volkskrankheit. In Deutschland sind zirka zwölf Prozent der Bevölkerung von chronischen Schmerzen betroffen, was zu häufigen Fehlzeiten im Arbeitsalltag führt und für die Patienten oftmals auch erhebliche Einschränkungen in der Mobilität bedeutet. Für Donnerstag, 15. März, 18 Uhr, sind Patienten und Interessierte in das Konferenzzentrum des Gemeinschaftsklinikums Koblenz-Mayen, Kemperhof Koblenz eingeladen. Dann berichtet Dr. Thomas Wölk, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, Hand-, Wiederherstellungschirurgie, anlässlich des „Tags der Rückengesundheit“ über „Chronische Rückenbeschwerden – Fakten“.
„Man spricht von einem chronischen Rückenleiden, wenn die Schmerzen länger als zwölf Wochen anhalten. Eine der Hauptursachen für dauerhafte Erkrankungen im Rückenbereich sind dabei Fehlstellungen, Verspannungen und Verschleiß. Daneben spielt natürlich auch Übergewicht und Bewegungsmangel eine große Rolle“, betont der Experte und ergänzt: „Da die Ursachen für chronische Schmerzen im Rücken sehr vielfältig sind, muss eine genaue Diagnostik erfolgen, um eine geeignete Therapie umsetzen zu können. Je mehr der Betroffene über seine Erkrankung weiß, desto besser kann er mit einer Änderung des Lebensstils zum Erfolg der Therapie beitragen.“
Nach dem Vortrag haben Besucher ausreichend Zeit, Fragen zu stellen. Eine Anmeldung zu der kostenfreien Veranstaltung ist nicht notwendig. Am 8. Mai heißt es dann im Rahmen der Informationsabende der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, Hand-, Wiederherstellungschirurgie „Künstlicher Gelenkersatz – welche Alternativen gibt es für Schulter, Ellenbogen, Hüfte, Knie und Sprunggelenk?“.


Kommentare
Kommentar hinzufügen